Brüste – verführerisch und heilig

Verschiedene Kulturen und Situationen haben unterschiedliche Auffassungen von der weiblichen Brust. Für ein Baby steht die Brust für das Leben: Wärme, Sicherheit und Essen!

2 Min. Lesezeit

Brüste – verführerisch und heilig
Foto: Preggers

Wunde, geschwollene Brüste sind normalerweise das erste Anzeichen dafür, dass du schwanger bist. Die Brüste wachsen während der Schwangerschaft und werden mindestens eine BH-Größe wachsen. Wenn du stillst, wirst du wahrscheinlich noch eine Größe zulegen. Suche dir einen robusten BH aus, der stützt und deine Brüste nicht zerdrückt, da sie nun sehr sensibel sind. Brustschmerzen und wunde Brustwarzen sind ganz normal. Manche Frauen können nicht angefasst werden, während andere merken, wie die Sensitivität zu einem höheren Lustempfinden führen können. Die Wundheit wird nach drei oder vier Monaten von sich verfliegen, jedoch haben manche Frauen in der gesamten Schwangerschaft wunde Brüste. Hier findet sich der Grund in den hormonellen Veränderungen im Körper.

Hormone werden im Mutterkuchen hergestellt und die Milchgänge und Brustdrüsen wachsen. In der 13. Woche werden die Brustwarzen härter und dunkler. Nun bereitet sich der Körper auf die Milchproduktion vor. Manchmal kann man schon während der Schwangerschaft etwas Kolostrum produzieren, eine transparente oder gelbe Flüssigkeit. Kolostrum kann auch während dem Geschlechtsverkehr von der Brust fließen. Das ist normal und natürlich und du musst dir deswegen keine Gedanken machen. Die Milchgänge, die die Milch transportieren, sind im zweiten Trimester vollständig entwickelt, bzw. vom vierten bis sechsten Monat. Das bedeutet, dass du dein Kind auch stillen kann, wenn es zu früh geboren wird. Die richtige Milchproduktion fängt erst an, wenn das Kind geboren ist, bzw. am zweiten oder dritten Tag.

Preggers

Geschrieben von Preggers