Entwicklung der Mutter

Bald kannst du die Angst vor einer Fehlgeburt loslassen. Nach Ende der Woche ist das Risiko bedeutend geringer.

Wenn du es noch nicht getan hast, willst du es jetzt vielleicht deinen Freunden und deiner Familie erzählen, oder du kannst noch eine Weile warten. Es ist ganz deine Entscheidung. Du wirst dich nun wohl langsam aufgeweckter fühlen und die anfänglichen Gefühlsschwankungen werden besser. Solltest du bereits eine Pränataldiagnostik in Erwägung gezogen haben, um eventuelle genetische Anomalien sehen zu können, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Es gibt verschiedene Arten von Pränataldiagnostik, aber die häufigste ist KUB (kombinierter Ultraschall und biochemischer Test) oder NIPT (nichtinvasiver pränataler Test). Du kannst diese Tests privat durchführen oder in einer lokalen Geburtsklinik.

KUB wird in einigen Gemeinden kostenlos angeboten, während NIPT immer noch teuer ist und nur in einigen Gemeinden angeboten wird. Wenn du jedoch über 35 bist und ein KUB-Ergebnis mit einem Risikolevel größer als 1/200 erhalten hast, dann bieten einige Gemeinden diesen kostenlos an. Pränataldiagnostik umfasst einige Bluttests, eine Ultraschalluntersuchung und wird durchgeführt, um die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Chromosomenanomalie im Fötus zu untersuchen. Hinsichtlich Pränataldiagnostik ist es wichtig, es sich gut zu überlegen, warum du dies tun möchtest und was, abhängig vom Resultat, die wahrscheinlichen Konsequenzen wären. Diskutiere es mit deinem eventuellen Partner und deiner Hebamme, bevor du eine Entscheidung triffst.