Entwicklung der Mutter

Bist du oft außer Atem? Das liegt wohl daran, dass dein Herz immer mehr und mehr Blut pumpt.

Auch Sodbrennen ist gewöhnlich in dieser Schwangerschaftsphase. Diese Unannehmlichkeit kannst du mindern, indem du fettige und scharfe Speisen sowie Trinken spät am Abend vermeidest. Es wird auch empfohlen, deinen Kaffee- und Teekonsum auf maximal ein paar Tassen pro Tag zu reduzieren. Es gibt Medikamente, die dabei helfen können, Gefühle des Unbehagens zu lindern, aber denke immer daran, zunächst deine Hebamme oder deinen Arzt zu konsultieren.

Die Beckenknochen werden weicher, ein natürlicher Prozess, um das Becken zu weiten, da sich der Körper bereit macht für die Geburt. Wenn dies geschieht, wird das Becken flexibler und instabil, was zu Schmerzen führen kann, der sogenannten Schambeinfugenlockerung oder Symphysenlockerung. Wende dich an einen Physiotherapeuten oder an dein lokales Gesundheitsversorgungszentrum, um einen Termin mit einem Physiotherapeuten zu machen. Heute gibt es viel Wissen zur Schambeinfugenlockerung und Übungen, die dabei helfen können, die Beckenmuskulatur zu stärken. Damit wird der Schmerz reduziert und auch das Risiko für weitere Komplikationen später in der Schwangerschaft.